17. DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG
Bühnenprogramm

"Bodo und das Straßenmonster"
Verkehrspuppenspiel in drei Akten

Montag, 16. April 2012
9:00 bis 9:45 Uhr
Saal 14c

Bodo, ein lustiger, aber müder Geist, muss wegen eines Banns gute Taten vollbringen. Deshalb rettet er Fußgänger und Kinder vor dem Überfahrenwerden und hilft einem Polizeibeamten beim Erklären der richti-gen Verkehrs- und Verhaltensregeln.

Bodo und das StraßenmonsterSein Widersacher ist das Straßenmonster, das den Menschen bei jeder sich bietenden Gelegenheit verbotene und gefährliche Verkehrs- und Verhaltensregeln einredet und sie anstiftet, diese umzusetzen.

Zu guter Letzt hilft Bodo beim Fangen eines Diebes. Wird Bodo nun von seinem Bann befreit?

 

Für Vor- und Grundschulkinder


Karlstraße - Alles was zahlt!

ReplayTheater e. V., München

Montag, 16. April 2012
11:00 bis 12:30 Uhr
Saal 14c

DAS STÜCK: Der Regisseur Andi Macht dreht eine neue Folge der Soap "Karlstraße". Für die Episode "Alles was zahlt!" braucht er noch Hilfe und Anregungen. Es geht um Paula, die neu zugezogen ist und Denise, Zahnarzttochter aus gutem Hause. Paula versucht mit dem Lebensstil der neuen Freundin mitzuhalten und gerät so in die Schuldenfalle. Beide haben den richtigen Umgang mit Geld, Verträgen und Einkäufen noch nicht gelernt und bringen sich in große Schwierigkeiten. Diese "Interactive Soap" wird gemeinsam mit den Zuschauern bearbeitet. Andi Macht führt durch die einzelnen Szenen und fordert das Publikum zum Mitdenken und Mitmachen auf!

THEMEN IM STÜCK: Handykauf/Vertrag, Status durch Konsum, Internet, Facebookparty, Online-Shopping, Kredit/Kreditkarte, Kaufrausch, Strafanzeige wegen Diebstahl.

REPLAYTHEATER: Die Methode der Stücke wurde inspiriert vom Theatre-In-Education aus GB und Tiebreak aus Baden Württemberg, in Anlehnung an die Tradition des ForumTheaters nach Augusto Boal. Die Theaterstücke werden in enger Zusammenarbeit mit passenden Partnern entwickelt. Zentrale Präventions-Themen: Gewalt, Schulden, Mobbing, Sucht, Verkehr etc. Das Stück "Karlstraße - Alles was zahlt!" wurde in Kooperation mit "cashless" Schuldenprävention in München entwickelt.

Die Stücke haben eine sehr hohe Nachhaltigkeit, da sich die Zuschauer aktiv einbringen und so stärker emotional beteiligt sind.

 

Für Jugendliche ab 14 Jahren

FARBENBLIND - Songs gegen Rassismus

Montag, 16. April 2012
13:00 bis 13:30 Uhr
Saal 14c

Das Projekt „FARBENBLIND – Song gegen Rassismus“ beschreitet ganz bewusst neue Wege im Bereich der Arbeit gegen Rassismus, Extremismus und Gewalt. Ziel ist es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt durch Förderung von Integration und Toleranz von Minderheiten zu festigen und durch den Einbezug von Jugendlichen Schule zu machen und für ein sozialeres Miteinander zu werben.

Die durch ein Casting gegründete Gruppe besteht aus 10 Mitgliedern im Alter von 14 bis 19 Jahren, 6 davon haben Migrationshintergrund. Komponiert wurde der Anti-Rassismus-Song von dem bundesweit erfolgreichen Komponisten Frank Nimsgern und getextet von der durch die Pro7-POPSTARS Staffel bekannten Sängerin und Vocal - Trainerin Aino Laos. Begleitet wird das Projekt durch ein großes Medieninteresse: Es gab zahlreiche Fernsehbeiträge, Zeitungsartikel, Radio-Auftritte usw. Nicht zuletzt sorgte die doppelseitige Veröffentlichung in der Jugendzeitschrift BRAVO für eine bundesweite Bekanntmachung des Projektes.

Rückmeldungen von Jugendlichen aus ganz Deutschland zeigen, dass das Projekt in der Zielgruppe angenommen wird und in seiner Emotionalität gerade pubertierende und sinnsuchende Jugendliche sehr anspricht und anspornt, eine Gegenwelt zum Gangster-Hip-Hop der Bushidos und Sidos dieser Welt musikalisch aufzusuchen.


Für alle Altersklassen

"Fake oder war doch nur Spaß" – mobiles Theaterstück zu Cyber-Mobbing und Medienkompetenz

Theater Ensemble Radiks, Berlin

Montag, 16. April 2012
14:30 bis 15:30 Uhr
Saal 14c

"Fake oder War doch nur Spaß“, für Jugendliche ab 13 Jahren, beschäftigt sich mit der Problematik Mobbing und Cyber-Mobbing unter Kindern und Jugendlichen. Thematisiert werden unter anderem die persönlichen und rechtlichen Folgen von Beleidigungen, Bedrohungen und sexueller Belästigung über Internet und Handy sowie der Missbrauch von Daten. Das Stück wirft außerdem einen Blick auf unsere Erlebnis- und Medienwelt im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken, den "Neuen Medien" sowie der persönlichen Identität im Zeitalter der Internetkultur.

Inhalte:
Ein fiktiver Fall: Die siebzehnjährige Lea träumt davon, Sängerin zu werden. Als sie schließlich in eine Casting-Agentur aufgenommen wird, weckt das den Neid einiger MitschülerInnen. Erste Sticheleien und Ausgrenzungen beginnen, und schließlich weiten sich Mobbing-Attacken auch auf diverse Netzwerk-Portale aus: unter anderem Facebook und Schüler-VZ. Anonyme Drohungen und Beleidigungen via Telefon und Handy folgen. Was als „kleine Rache“ begann, nimmt nun Ausmaße an, die keiner der „Rächer“ vorausgesehen hat.

In der Art eines rückblickenden Stationendramas wird man in kurzen und prägnanten Dialog- und Erzählszenen in Leas Welt eingeführt: eine Welt, die einerseits geprägt ist durch die Suche nach Erfolg, Liebe und Anerkennung, andererseits aber durch Missgunst, Illusionen und virtuell geschaffene Realitäten.

Für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse

MUSIK–RHYTHMIK–TANZ.
SICH BEWEGEN – ZUSAMMEN ETWAS BEWEGEN

Dienstag, 17. April 2012
9:00 bis 9:45 Uhr
Saal 14c

Landesinstitut für Präventives Handeln, St. Ingbert

Das künstlerisch-musikalische Aktionsangebot „Musik-Rhythmik-Tanz“ bietet Kindern und Jugendlichen in einer einzigartigen Weise durch Medien wie Musik, Rhythmik und Tanz in einer Gemeinschaft Brücken aus Spaß, Begeisterung und Lust am Mitmachen zu bauen, und so das soziale Lernen in besonderem Maße zu fördern.

Die Künstler - darunter bekannte Allround-Künstler, Drums-, Percussion- und Bodypercussion-Künstler, Rap-Musiker, Musicaltänzer und Tanzpädagogen - stellen mit ihren Medien kreative Möglichkeiten zur Verfügung um an dem pädagogischen Ziel, einer starken und intakten Klassengemeinschaft, zu arbeiten. Einige zentrale Förderaspekte in diesem Zusammenhang sind der Zuwachs an Selbstbewusstsein im Erkennen eigener Fähigkeit, die Förderung von Konzentration, Durchhaltevermögen, Kommunikationsfähigkeit, Respekt und die Toleranz für Andere, Verantwortungsübernahme für sich und die Gruppe, eigene Ausdrucksfähigkeit und Körpergefühl, Selbst- und Fremdwahrnehmung, wie auch das Einfühlungsvermögen bzw. die Empathie für Andere.

Im Rahmen der Präsentation wird ein Künstler Teile seines Programms mit Kindern und Jugendlichen umsetzen.

Für Kindergartenkinder, Grundschüler und weiterführende Schulen


"Ich hab`s geschnallt"
Ein Puppenstück zur Verkehrserziehung

Polizeiinspektion Weiden i.d.OPf.

Dienstag, 17. April 2012
11:00 bis 11:30 Uhr
Saal 14c

Ein Polizist in Uniform tritt während des Stückes immer wieder vor die Bühne und bezieht die Kinder in das Geschehen mit ein. Erstmals wird in diesem Stück eine neue Art des Puppenspiels bei Polizeipuppenbühnen angewandt. Text, Kulissen u. Requisiten wurden auf ein Minimum reduziert. Zwei Polizisten treten in schwarzer Kleidung vor einem schwarzem Hintergrund innerhalb der „Guckkastenbühne“ auf. Durch Lichteffekte fokussiert sich der Blick der Zuschauer ausschließlich auf die Puppen, während die Spieler im Hintergrund „unsichtbar“ werden.

Inhalt:
Bei der Anmoderation zum Stück wird durch einen uniformierten Polizisten auf kindgerechte Weise erklärt, dass alles, was nicht befestigt ist, in manchen Situationen Schaden erleiden kann. (Thema Schwer- u. Fliehkraft).

Das Stück beginnt mit einem Streit von zwei Jungen über die Notwendigkeit des Anschnallens. Dieses Lernziel wird im gesamten Verlauf mehrmals in verschiedenen Sequenzen wiederholt. Einer der Jungen preist später dem Publikum seinen eigenen Kindersitz als „voll cooles Teil“ an. Durch Reduzierung von Kulissen und Text wird die eigene Phantasie der Kinder in das Stück hineinprojiziert. Die Kinder identifizieren sich mit den Puppen und erleben die Handlung als eigene Wirklichkeit und erleben die Konsequenzen fehlerhaften Verhaltens. Somit wird auch das Verhalten der Eltern durch aktive Willensbekundung positiv beeinflusst.
„Mama/Papa, warum schnallst Du Dich nicht an? Nur wer sich anschnallt ist cool!“ – so die Botschaft.

Für Vor- und Grundschulkinder


Krasser Stoff - Theater gegen Alkoholmissbrauch

Dienstag, 17. April 2012
13:00 bis 14:00 Uhr
Saal 14c

Galli Theater e.V., Hamburg

 

Alkoholmissbrauch ist unter Jugendlichen leider kein einzelnes Phänomen, sondern verbreitetes, oft ritualisiertes Alltagsverhalten.Krasser Stoff Flatrate- oder Komasaufen stehen als zwei Begriffe für das Missbrauchspotenzial für Jugendliche im Umgang mit der gesellschaftlich anerkannten und deshalb um so schwerer zu beherrschenden „Droge Alkohol“.

Krasser Stoff, das neue Präventionstheaterstück von Johannes Galli, zeigt eindrücklich die negative Wirkung übermäßigen Alkoholgenusses und bietet eine hervorragende Grundlage für die anschließende Nachbereitung des Themas durch die Zuschauer. Interesse?

Für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse



"War doch nur Spaß" - ein Theaterstück über den Schulalltag

Dienstag, 17. April 2012
14:30 bis 15:15 Uhr
Saal 14c

Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden - Stiftung gegen Gewalt an Schulen

War doch nur Spaß" ist ein Theaterstück über den Schulalltag. Es hinterfragt die gängigen Umgangformen.

War doch nur SpassIst es okay, Mitschüler ein bisschen zu piesacken oder zu ärgern? Wo oder wann werden Grenzen überschritten? Was ist verletzend? Was ist Gewalt?

Ein wichtiges Ziel des Stücks ist es, dass die Empathie gegenüber Mitmenschen gestärkt wird.

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Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 9, Berufsschüler, Lehrer



„Raus bist du“
Ein gewaltpräventives Theaterstück zum Thema Mobbing“

Dienstag, 17. April 2012
9:00 bis 10:00 Uhr
Saal 14b

Theater EUKITEA, Berlin

Ein Theaterstück zur Prävention von Mobbing für junge Menschen ab 10 Jahren. Das Theaterstück “Raus bist Du!” entstand in Kooperation mit der Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg.
Sabrina geht nicht mehr gerne zur Schule. Seit Wochen macht Daniela ihr das Leben zur Hölle. Es vergeht kein Tag, an dem Daniela sich nicht über Sabrina lustig macht oder sie vor der gesamten Klasse bloßstellt. Und die anderen machen auch noch eifrig mit. Oder sie stehen daneben und tun nichts. Das ist für Sabrina fast noch schlimmer. Sie fühlt sich einsam und ausgeschlossen. Matthias würde ihr ja gerne helfen. Denn eigentlich ist Sabrina ja ganz nett. Aber er hat Angst, selber in die Schusslinie zu geraten. Deshalb hält er lieber den Mund und rettet sich in seine Traumwelt.
Das Theaterprojekt "Raus bist Du!“, begleitet von Arbeitsmaterialien und Workshopmodulen für Lehrer, Eltern und vor allem junge Menschen, soll allen Beteiligten Mut machen, hinzuschauen und zu handeln. Wir wollen den Opfern von Mobbing zeigen, dass sie nicht allein sind, und den Tätern helfen, sich von ihrer Rolle als Hauptakteure zu verabschieden! Kinder, Eltern und Lehrer brauchen Informationen und Unterstützung im Kampf gegen Mobbing: Was genau ist Mobbing? Was können wir vorbeugend gegen Mobbing tun? (Prävention)

Was ist zu tun, wenn Kinder Mobbingopfer oder –täter sind? (Intervention)

 

Für Schülerinnen und Schüler zwischen 10 und 14 Jahren



Konflikte lösen lernen Kinder am besten in Bewegung!

Dienstag, 17. April 2012
10:30 bis 11:30 Uhr
Saal 14b

Förderverein Gewaltfrei Lernen e.V., Pulheim

Schüler können mit externen Trainern oder mit ihren Klassen-/Sportlehrern soziales Verhalten in Bewegungsübungen trainieren – für mehr Teamwork und ein besseres Konfliktverhalten im Alltag. Gewaltfrei Lernen (GL) nutzt dabei die Bewegung intensiv und vielfältig für ganzheitliches Erleben und langfristiges Erinnern. In fröhlichen Unterrichtsstunden können Jugendliche der Klassen 1-12 erst sportlich spielen und danach gewandte Körperreaktionen für häufige Konflikte einüben. Dies sind empfehlenswerte Verhaltensalternativen zum Ausgrenzen, Beleidigen und Schlagen! GL vermittelt weitergehend Strategien zur Prävention und Intervention. In großen Schulprojekten schult GL neben den Kindern auch Lehrer, Betreuer und Eltern, damit die erlernten Strategien von allen getragen werden!
Inhalt

  • Bewegungsreiche Partnerspiele
  • Abreagieren Lassen - Ruhe und Konzentration bewirken
  • Konfliktübungen gegen Festhalten, Schlagen, Beleidigen
  • Besprechen und Üben der Reaktionsmöglichkeiten bei Wut und Angst
  • Erlernen von Grifflösetechniken
  • Faire Zweikampfspiele für die Klassen 1-6 gegen Wrestling-Pausenkämpfe
  • Ausgrenzung, Mobbing, Rassismus in Spielen und Gesprächen vorbeugen

Gerne möchten wir Ausschnitte aus dieser Arbeit mit Kindern aus Münchener Schulen auf der Bühne vorstellen.

Referentin: Sibylle Wanders

Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 12



BEATSTOMPER - Rhythmus- und Performanceprojekte

Dienstag, 17. April 2012
12:00 bis 13:00 Uhr
Saal 14b

Kreisjugendamt Reutlingen

Seit 2006 richtet sich BEATSTOMPER mit seinen Aktivitäten an sozial benachteiligte und straffällig gewordene Jugendliche. Zugänge erfolgen insbesondere über richterliche Weisungen nach § 10 JGG sowie über Direktkontakte.

In der zweimal wöchentlich stattfindenden dreistündigen Probenpraxis wird mit zielgruppenorientierten Methoden aus der Musik- und Tanzpädagogik gearbeitet. Alltagsbegleitende Maßnahmen unterstützen die Jugendlichen in der Lebensbewältigung. Das Projekt ist langfristig angelegt und wurde wissenschaftlich untersucht.

Im Zentrum der künstlerischen Praxis steht die kreative Verwendung von Alltagsmaterialien zur Klangerzeugung. Aus Holztransportkisten, Fässern und diversen Schrottmaterialien werden von den Jugendlichen eigene Klangobjekte entwickelt, gebaut und gestaltet. Planung und Durchführung von Aufführungen gehören von Beginn an zu der prozess-produktorientierten Arbeitsweise.

Die musikalische Praxis zeichnet sich durch körperorientierte Darstellungsformen aus, die Performances sind virtuos und voller Energie. BEATSTOMPER ist ein mehrfach ausgezeichnetes Projekt, das vom Publikum und in Fachkreisen von Justiz, Pädagogik und Kulturarbeit überaus positive Resonanz erhält. Projektleitung: Dr. Dierk Zaiser, Professur für Music & Movement, Staatliche Hochschule für Musik Trossingen

Für alle Altersklassen



"Elly und Ingo" - Schultheaterstück gegen Rechtsextremismus

Dienstag, 17. April 2012
13:30 bis 14:30 Uhr
Saal 14b

ueTheater, Regensburg

Menschenrechte gegen Gewalt, auf diese Formel kann der Inhalt des Theaterstücks „Elly und Ingo“ der Regensburger Gruppe „ueTheater“ gebracht werden.

Elly und IngoDer engagierten Lehrerin aus Regensburg Elly Maldaque, deren Tod 1930 ganz Deutschland bewegte und Künstler wie Walter Mehring oder Ödön von Horváth zu Werken veranlasste, wird die Figur eines aktuellen Neonazis gegenübergestellt. Abwechselnd erzählen sie ihr Leben. Beide leiden unter ähnlichen Ausgangsbedingungen. Elly wird von einem tyrannischen Vater gequält und in der „Marterschule“ auf Gehorsam getrimmt. Auch Ingo kennt nur Schläge und Ausgrenzung. Doch während sich Elly aus den Gewaltzusammenhängen befreien kann und den Weg des Menschenrechts einschlägt – „Gebt den Menschen ihre Rechte und sie werden alle gut sein“ schreibt sie 1928 in ihr Tagebuch –, versinkt Ingo immer tiefer in Hass und Gewalt.

Die Inszenierung verzichtet auf Requisiten und Bühnenaufbau, nur die beiden Schauspieler tragen das Geschehen. Dadurch erreicht das Stück eine Intensität, die fast schon beängstigend ist, wie die Straubinger Rundschau schrieb.

„Elly und Ingo“ wurde bereits an über hundert Schulen in ganz Bayern aufgeführt. Die Erarbeitung wurde gefördert vom Programm „Vielfalt tut gut“ des Bundesministeriums für Familie.

Kirstin Rokita: Elly Maldaque / Daniel Zimpel:
Ingo Kurt Raster:  Autor und Regisseur

Für Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren